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ORYX®, INTELLIGENTE LÖSUNGEN ZUM SCHUTZ VON MENSCH UND EIGENTUM

Im Fall eines Brandes sind in der Regel Menschenleben in Gefahr. Zudem werden Gegenstände zerstört und das Gebäude wird unbrauchbar.

Passiver Brandschutz besteht aus einer Reihe von Vorbeugungsmaßnahmen, die dafür sorgen, dass ein Gebäude für eine bestimmte Zeit dem Feuer widerstehen kann.

 

Die drei Aufgaben des passiven Brandschutzes:

  1. Die Ausbreitung von Feuer, Rauch und Hitze verhindern oder einschränken
  2. Die Stabilität des Gebäudes und der Konstruktion weitestgehend erhalten
  3. Sichere Fluchtwege in dem brennenden Gebäude garantieren

 

Vier Kriterien für passiven Brandschutz:

  • TRAGFÄHIGKEIT (R für Resistance)

Ein Bauelement, das dem Feuer und mechanischer Belastung ausgesetzt ist, muss seine tragende Funktion wahren. Die Konstruktion darf bei Hitzeeinwirkung nicht einbrechen oder starke Deformierungen bilden.

  • RAUMABSCHLUSS (E für Etanchéité)

Ein trennendes Bauelement, das einem Feuer ausgesetzt ist, darf keine Öffnungen oder Risse aufweisen, da Feuer und heiße Gase nicht über dieses Element entweichen dürfen. Auch die Wärmeabstrahlung muss bestimmten Anforderungen genügen.

  • THERMISCHE ISOLATION (I für Isolation)

Dieses Kriterium legt fest, inwiefern ein Bauelement die Temperaturerhöhung an der dem Feuer abgewandten Seite begrenzen kann, damit die Gefahr eines Durchtritts reduziert wird.

  • RAUCHDICHTHEIT (S für Smoke)

Eine feuerbeständige Abtrennung muss zusätzlich zum Brand auch Rauch abwehren. Die Fähigkeit zur Begrenzung der Rauchdichte wird anhand eines „Smoke Leakage“-Tests bei Zimmertemperatur und bei erhöhter Rauchgastemperatur durchgeführt.

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